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Stellenportal2020-10-22T12:52:56+00:00

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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen zu verschiedenen Themengebieten. Sollten Sie keine Informationen zu Ihren Fragen finden, können Sie auch eine Anfrage an uns senden.

Wie kann ich am Bewerber-Empfehlen-Bewerber Prämienprogramm teilnehmen?2021-02-19T08:32:31+00:00

EUR 500 Prämie erhalten Sie, wenn Sie für InterSaS Solution einen neuen Bewerber (w/d/m) werben! Für jede erfolgreiche Empfehlung, die mit einer Einstellung beim Auftraggeber von mindestens drei Monaten endet, erhalten Sie von uns als Dankeschön eine Prämie in Höhe von EUR 500. Wichtige Information für die Referenzgeber: Die Anmeldung zum Bewerber-werben-Bewerber Prämienprogramm kann bis zur Vermittlung des empfohlenen Bewerbers nachgereicht werden. Voraussetzung ist, dass die Referenzgeber bei Abgabe der Anmeldung in der Bewerberdatenbank von InterSaS Solution registriert sind. Bitte beachten Sie dabei die Löschfristen für Bewerberdaten, die Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen können. Ihre Einwilligung in die Datenverarbeitung ist Voraussetzung für die Teilnahme an dem Programm. Weitere Informationen zum Prämienprogramm finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Kann InterSaS Solution mich auch bei der aktiven Stellensuche unterstützen?2020-10-22T06:09:23+00:00

Bei den meisten Vakanzen für die InterSaS Solution rekrutiert, wurde im Vorfeld ein Vermittlungsauftrag abgeschlossen. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass InterSaS Solution Sie bei der aktiven Stellensuche unterstützt, in dem in Zusammenarbeit mit Ihnen ein anonymisiertes Bewerberprofil erstellt wird und dieses bei potenziellen Arbeitgebern vorgestellt wird. Die Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt nur, wenn die zu besetzende Stelle Ihnen zuvor bekannt gemacht worden ist und Ihr Einverständnis zur Datenweitergabe eingeholt wurde.

Gibt es die Möglichkeit zur Aufnahme in den Bewerberpool?2020-10-22T06:10:47+00:00

Ja, es gibt die Möglichkeit für einen Zeitraum bis zu 12 Monaten in die Bewerberdatenbank von InterSaS Solution aufgenommen zu werden. Bei Interesse lassen wir Ihnen gerne eine Vorlage für die Einwilligungserklärung zur Datenspeicherung zukommen.

Gibt es noch mehr Vakanzen als im Stellenportal angegeben?2020-09-26T14:27:06+00:00

Es gibt verschiedene Gründe (wie z.B. eine vertrauliche Bewerberansprache), weshalb eine Vakanz nicht ausgeschrieben wird. Oft geschieht dies auf Kundenwunsch. Darüber hinaus gibt es Berufsbilder, für die regelmäßig neue Positionen hereinkommen. Auf Anfrage können wir Ihnen gerne eine ganzheitliche Übersicht zukommen lassen.

Wann erhalte ich eine Rückmeldung zu meiner Bewerbung?2020-10-22T06:20:31+00:00

Sobald der Auftraggeber ein Feedback zu Ihrer Bewerbung gibt, melden wir uns bei Ihnen. Auch bezüglich Zwischen-Updates halten wir Sie auf dem Laufenden. Die Dauer bis eine Rückmeldung erfolgt, ist sehr unterschiedlich. Manche Auftraggeber geben eine Rückmeldung innerhalb weniger Tage, andere erst nach einer Stellenbesetzung, die unter Umständen mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.

Wie viele Interviewrunden gibt es und wie laufen die Gespräche ab?2020-09-26T14:32:19+00:00

InterSaS Solution führt normalerweise im ersten Schritt ein Informationsgespräch (Dauer: Bis ca. 30 Minuten), in dem Interessenten noch mehr Informationen zu den Stellenausschreibungen erhalten. Im Zweitgespräch (Dauer: Ca. 30 Minuten bis max. 60 Minuten) werden die Bewerbungsunterlagen besprochen und – außer bei vertraulichen Bewerberansprachen oder im Falle einer Absage – die Auftraggeber vorgestellt. Falls Sie im Anschluss der Weitergabe Ihrer Unterlagen an den Auftraggeber zustimmen, finden die weiteren Gespräche mit dem stellenausschreibenden Unternehmen statt.

Wer erstattet meine Fahrtkosten?2020-10-22T06:18:27+00:00

Auf Anfrage erstatten unsere Auftraggeber Ihnen die Fahrtkosten gemäß den Reisekostenrichtlinien, wenn Sie ein Vorstellungsgespräch wahrnehmen. Die Fahrtkostenabrechnung können Sie direkt an die Auftraggeber schicken. 

Falls Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch bei InterSaS Solution in Villingen eingeladen werden, erstatten wir Ihnen die Fahrtkosten.

Tipps für das Vorstellungsgespräch

Hier finden Sie die besten Tipps rund um Ihr Vorstellungsgespräch, damit dieses auch vom Erfolg gekrönt wird.

Wichtig ist in erster Linie zu hinterfragen, wer die Ansprechpartner sind. Die branchenabhängigen Gepflogenheiten und auch die Erwartungshaltungen der Entscheider in einem Unternehmen können unterschiedlich sein. Aufgrund fehlender Informationen im Vorfeld sollte jedoch im Auftreten eine Form gewählt werden, die zwar authentisch, aber auch passend für verschiedene Entscheidungsträger ist.

  • Sollten Sie bei der neuen Position im direkten Kundenkontakt arbeiten, überlegen Sie sich, welches Erscheinungsbild die Kunden des stellenausschreibenden Unternehmens bevorzugen
  • Heutzutage gibt es bezüglich des Dresscodes sicherlich nur noch in wenigen Unternehmen eine „Krawattenpflicht“, jedoch können sowohl Interviewpartner als auch Unternehmenskunden in innovativen Branchen eine konservative Einstellung haben. Von daher: Kleiden Sie sich im Business-Kleidungsstil. So machen Sie immer einen guten Eindruck
  • In der direkten E-Mail-Kommunikation ist es wichtig, den Empfang einer Nachricht zeitnah zu bestätigen. Es wird oftmals angenommen, dass es ausreicht im Falle einer Entscheidung zu antworten. Dies führt jedoch erfahrungsgemäß zu Irritationen, ob die versendete E-Mail überhaupt empfangen wurde
  • Rechtschreibfehler: Für einige Entscheider ist eine Kommunikation ohne Rechtschreibfehler im externen Businessgebrauch noch sehr wichtig. Das mag „Old School“ klingen und wird oftmals im internen Unternehmensgebrauch anders gehandhabt, jedoch ist es empfehlenswert, im Bewerbungsprozess darauf zu achten

In den Feedback-Gesprächen mit den Auftraggebern wird regelmäßig sowohl auf Fragen und Situationen aus dem persönlichen Vorstellungsgespräch als auch auf die Reaktion der Bewerber eingegangen. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten „Stolpersteine“:

  • Die erste Frage ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit: „Weshalb möchten Sie sich für unser Unternehmen bewerben?“ Diese Frage sollte zum einen aus persönlicher Sicht authentisch beantwortet werden, zum anderen ist es wichtig aufzuzeigen, dass man sich über das Unternehmen gut informiert und Gedanken gemacht hat, als auch darüber, wie die eigene Zielsetzung mit der Unternehmensausrichtung zusammenpasst.
  • Die Wechselmotivationen zwischen den einzelnen Stationen im Lebenslauf sollten kurz, sachlich und prägnant erklärt werden. Auch bei negativen Arbeitserfahrungen ist darauf zu achten, sich auf die Lernerfahrungen zu konzentrieren und sich nicht in einer negativen Darstellung zu verlieren. Darüber hinaus ist wichtig, klar zu strukturieren was positiv und negativ an den vorhergehenden Positionen war, und was darauf aufbauend die Erwartungshaltung an die ausgeschriebene Stelle ist
  • Eine klassische Interviewfrage ist, wo man sich zukünftig im Leben sieht. Wichtige Aspekte dieser Frage sind, was sind die Schnittstellen zur ausgeschriebenen Position und welche offenen Fragen können daraus entstehen
  • Ein Fokus ist beim Vorstellungsgespräch zum einen die Darstellung der Erfahrungen und Kenntnisse des Bewerbers und zum anderen die Spezifikation der genauen Stellenanforderungen, damit die Schnittmenge erkennbar ist. Hilfreich ist im Vorfeld zumindest gedanklich die gesammelten Erfahrungen in den einzelnen Positionen zu durchdenken und zu skizzieren

Im Folgenden finden Sie einige Tipps, um einen informativen und ansprechenden Lebenslauf zu erstellen. Wichtiges Ziel eines Lebenslaufs ist, dass Entscheider Ihre Kenntnisse und Erfahrungen richtig einschätzen können:

  • Relevante Informationen zuerst (asynchron). Meistens starten die Bewerber nach Ihren Kontaktdaten mit der aktuellen Position. Nach Darstellung des beruflichen Werdegangs werden Angaben wie Ausbildung und weitere Fähigkeiten (wie z.B. Sprachen) hinzugefügt
  • Ordnen Sie Ihren Lebenslauf dem Stellenanzeigenprofil zu, d.h. gehen Sie auf die geforderten Erfahrungen und Kenntnisse ein
  • Im beruflichen Werdegang erfolgt optimalerweise eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Tätigkeiten in Stichpunkten. Relevante Informationen sind u.a.: Betreute Produkte, die Verantwortungsbereiche, verwendete Tools/Technologien
  • Falls kein schriftliches Zeugnis zu einer Station im beruflichen Werdegang vorliegt, sollte eine detaillierte Beschreibung in jedem Fall im Lebenslauf erfolgen 
  • Denken Sie daran, auch eine Einstufung Ihrer Kenntnisse vorzunehmen, wenn diese nicht aus Ihrem Lebenslauf ersichtlich sind
  • Streichen Sie irrelevante (private) Informationen. Von Vorteil sind jedoch weiterhin Angaben, die Ihre privaten Interessen und Engagements skizzieren
  • Unbedingt Korrekturlesen und auf Rechtsschreibfehler und Stil achten
  • Bei kreativen Berufen achten potenzielle Arbeitgeber verstärkt auf ein innovatives Design

Während in vielen Ländern die Angabe mündlicher Referenzgeber gängige Praxis ist, so sind in Deutschland bisher oftmals nur die schriftlichen Zeugnisse Bestandteil einer Bewerbung. Dies liegt in erster Linie daran, dass Arbeitnehmern nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Zeugnis in Schriftform zusteht. Mündliche Referenzen werden hingegen freiwillig gegeben. Mündliche Referenzgeber können nicht nur ehemalige Vorgesetzte, sondern auch andere berufliche Kontakte wie (ehemalige) Kollegen, Mitarbeiter oder Kunden sein. 

Sowohl aus Bewerber- als auch aus Arbeitgebersicht bieten mündliche Referenzen verschiedene Vorteile: 

  • Sie geben dem rekrutierenden Unternehmen ein wesentlich besseres Verständnis der Stärken und Schwächen des Bewerbers. Die hervorgehobenen Stärken bekräftigen den zukünftigen Arbeitgeber bei seiner Kandidatenwahl und geben dem Bewerber die Möglichkeit zu punkten. Genannte Schwachpunkte haben den Vorteil für alle Beteiligten, dass mögliche zukünftige Problemfelder erkannt und diskutiert werden können  
  • Das Fehlen von Arbeitszeugnissen kann kompensiert werden
  • Projekte oder Tätigkeiten, die für die ausgeschriebene Position wichtig sind, jedoch in den Zeugnissen nicht ausreichend beleuchtet werden, können durch mündliche Referenzen im rechten Licht dargestellt werden 

Mündliche Referenzen können bereits im Lebenslauf angegeben oder auch erst zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel gebracht werden. Bitte denken Sie auch an die zeitnahe Absprache mit den mündlichen Referenzgebern, damit im Vorfeld ein Termin oder ein möglicher Zeitraum für das Referenzgespräch vereinbart werden kann.